Was kann Homöopathie?

Was kann Homöopathie? Was wird behandelt? Wie wird behandelt?

Die klassische Homöopathie kann für Kinder und Erwachsene eingesetzt werden.

Die meisten chronischen Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma etc., akute Krankheiten wie grippale Infekte, Halsentzündung, Hexenschuss oder Gelenkbeschwerden als auch seelische Verstimmungen oder Depressionen können sanft und nebenwirkungsfrei behandelt werden - entweder begleitend, das heißt auch parallel zur einer konventionellen Therapie ist die Anwendung der Klassische Homöopathie sinnvoll und wirksam, oder ausschließlich homöopathisch. Die eigene Lebenskraft wird mobilisiert, gestärkt und kann aktiv werden! Dadurch ist eine Heilung möglich.

Wer jemals erlebt hat, wie schnell die Heilung akuter Krankheiten mit homöopathischen Mitteln ablaufen kann, der bleibt dieser Heilmethode einfach treu.


Klassische Homöopathie

Sie arbeitet nach den Grundsätzen Hahnemanns, d.h. ausführliche Anamnese und die Gabe nur eines Arzneimittels (keine Komplexmittel). Sie beruht auf dem Ähnlichkeitsgesetz. Danach wird ein homöopathisches Arzneimittel bei den Symptomen verordnet, die es bei einem gesunden Menschen erzeugt ('Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt' - Similia similibus curentur). Ein Mittel, das z.B. Fieber oder Durchfall bei einem Gesunden erzeugt, kann dies bei einem Kranken heilen. Es wird eine Reaktion des Organismus hervorgerufen, durch die die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.


Die homöopathische Behandlung

Eine Konstitutionsbehandlung beginnt mit der Erstanamnese. Diese kann 1,5 bis 2 Stunden dauern. Akutbehandlungen (z.b.Halsschmerzen) hingegen dauern in der Regel nur 30-40 Minuten.

Folgetermine finden in Abhängigkeit von der Krankengeschichte etwa alle 4-6 Wochen statt und sind entsprechend kürzer (30-45 Min). Die Homöopathie betrachtet den Menschen als Ganzes, das heißt körperlich, seelisch und geistig, samt seiner Biografie, seinen Vorlieben, Neigungen und Abneigungen und Gewohnheiten und findet somit einen höchst individuellen Zugang zu ihm. Eine ausführliche Anamnese ist daher Grundvoraussetzung, um die zu behandelnde Person in ihrer persönlichen Entwicklung und Biografie begreifen zu können. Nur so lässt sich das individuelle Bild des Krankseins, das gesamte Krankheits-Bild des Patienten in dem ihm ähnlichsten Arzneimittel-Bild wiedererkennen, und nur so kann das verordnete Mittel homöopathisch wirken und heilen. Dies kann ein für den Patienten und auch für mich spannender und erkenntnisreicher Prozess sein.

Nach der Anamnese erfolgt die Ausarbeitung und Verordnung des zu dem Patienten und seinen individuellen Beschwerden passenden homöopathischen Arzneimittels, seines sogenannten Konstitutionsmittels. Potenzhöhe und Dosierung der homöopathischen Arznei werden individuell an den Krankheitszustand des Patienten angepasst. Das „persönliche“ homöopathische Mittel regt die Lebenskraft sanft zur Selbstheilung an.


Potenzierte Arzneien

Zur Herstellung homöopathischer Arzneien dienen pflanzliche, mineralische und tierische Ursubstanzen. Diese werden nach genau festgelegten Vorschriften in einer Kombination aus stufenweiser Verdünnung und Verschüttelung zubereitet. Dieser Vorgang wird Potenzierung genannt. Das Verblüffende daran ist, dass die Heilkräfte sich nicht – wie bei reinen Verdünnungen – verlieren, sondern im Gegenteil umso wirksamer werden, je höher die Mittel potenziert werden!

Durch die Potenzierung werden die Arzneikräfte aufgeschlossen. Die homöopathischen Globuli dienen als Informationsträger, üben einen subtilen Reiz auf das System der Eigenregulation des Organismus aus und aktivieren so die Selbstheilungskraft. Eine Diagnose als standardisierter Krankheitsbegriff ist nicht ausreichend und eine routinemäßige Verschreibung kaum Erfolg versprechend.


Was wird z.B. behandelt?

  • Rückenbeschwerden
  • Grippale Infekte
  • Allergien
  • Akute und chronische Magen-/Darmerkrankung
  • Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis, Psoriasis)
  • Asthma bronchiale
  • Migräne
  • Wiederkehrende entzündliche Prozesse (z.B. Mittelohr und Mandelentzündungen)
  • Burnout
  • Depressionen und Angstzustände
  • Konzentrationsschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
 

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